Stresa liegt am Borromäischen Golf am Westufer des Lago Maggiore, eine knappe Stunde von Cannobio entfernt. Die Stadt ist vor allem das Tor zu den Borromäischen Inseln, die direkt vor der Promenade im See liegen.
Erstmals erwähnt wurde Stresa im zehnten Jahrhundert, besiedelt war die Gegend vermutlich schon viel früher. Ein Spaziergang über die Hauptstraße oder am See entlang zeigt, dass Stresa seinen aristokratischen Stil bis heute bewahrt hat. Freitags ist in Stresa Wochenmarkt.
Die älteste Villa der Stadt ist die Villa Ducale, in der der italienische Philosoph Antonio Rosmini lebte. Der Park der Villa Pallavicino bewahrt die Pflanzen- und Tierwelt der Gegend. Wer Gärten liebt, sollte auch die Villa Taranto im nahen Verbania einplanen.
Drei der fünf Borromäischen Inseln können Sie besuchen. Von Stresa aus fahren Touristenboote zu den Inseln. Ab Cannobio erreichen Sie die Inseln mit dem Linienschiff oder dem Taxiboot, mit dem Auto sind Sie in knapp einer Stunde in Stresa.
Die Isola Bella ist die berühmteste der Inseln, mit dem Palast der Familie Borromeo und einem barocken Terrassengarten. Ein Kombiticket gilt für Isola Bella und Isola Madre.
Die Isola Madre ist vor allem für ihren botanischen Garten bekannt, dazu gehört ebenfalls ein Palast.
Die Isola dei Pescatori ist das Fischerdorf unter den Inseln. Anders als bei Isola Bella und Isola Madre ist der Eintritt frei.
Man sagt, man war erst richtig in Stresa, wenn man auf dem Mottarone war, dem Berg hinter der Stadt. Er liegt auf 1.491 Metern zwischen Lago Maggiore und Lago d’Orta, bei klarer Sicht sehen Sie sieben Seen. Die Seilbahn ab Stresa ist seit 2021 außer Betrieb (Stand 2026), hinauf kommen Sie aber mit dem Auto oder zu Fuß. Oben gibt es Wanderwege und die Alpyland-Rodelbahn.
Ganz in der Nähe liegen Baveno, bekannt für seinen rosafarbenen Granit vom Monte Camoscio, und Feriolo mit seiner Uferpromenade. Etwa eine Stunde südlich lockt Orta San Giulio am Lago d’Orta.
Für Stresa und die Inseln sollten Sie einen ganzen Tag einplanen. Die Inseln haben eine eigene Saison, die Eintrittspreise und Öffnungszeiten finden Sie bei Lakeview Cannobio. Auf dem Weg nach Stresa kommen Sie an Verbania vorbei.
Stresa ist der Ausgangspunkt für den schönsten Klassiker am See, die Borromäischen Inseln. Kombiniert mit einem Spaziergang an der Promenade und einem Abstecher auf den Mottarone wird daraus ein perfekter Tag. Weitere Ideen: Ausflüge am Lago Maggiore, mehr Städte: Cannobio, Luino.
Mit dem Auto knapp eine Stunde. Zu den Borromäischen Inseln kommen Sie ab Cannobio auch mit dem Linienschiff oder dem Taxiboot.
Drei von fünf: die Isola Bella mit Palast und Barockgarten, die Isola Madre mit botanischem Garten und Palast und die Isola dei Pescatori mit ihrem Fischerdorf. Isolino di San Giovanni und Scoglio della Malghera sind nicht zugänglich.
Nein, die Fischerinsel ist frei zugänglich. Für Isola Bella und Isola Madre zahlen Sie Eintritt, es gibt auch ein Kombiticket für beide.
Nein, die Seilbahn ab Stresa ist seit 2021 außer Betrieb (Stand 2026). Auf den Mottarone kommen Sie mit dem Auto oder zu Fuß.
Weitblick auf 1.491 Metern mit bis zu sieben Seen bei klarer Sicht, Wanderwege und die Alpyland-Rodelbahn.
Freitags.
Die Villa Ducale, die älteste der Stadt, in der Antonio Rosmini lebte, und die Villa Pallavicino mit ihrem Park.
Für Stresa und die Inseln am besten einen ganzen Tag.
Baveno und Feriolo direkt nebenan, Verbania mit der Villa Taranto und etwa eine Stunde südlich Orta San Giulio am Lago d’Orta.
Zum Beispiel in Cannobio: Von dort sind Sie in knapp einer Stunde in Stresa und erreichen die Inseln auch per Schiff. Unterkünfte: Camping, Mobilheim und Ferienwohnung bei Lakeview.